Fördersegen für Charlottenburg-Nord

Bauen: Kiez neu ins Senats-Programm „Stadtumbau“ aufgenommen.

Charlottenburg-Nord wurde als neues Fördergebiet in das Stadtumbau-Programm des Berliner Senats aufgenommen. Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, hat beschlossen, dass Charlottenburg-Nord neben weiteren Berliner Gebieten mit Fördermitteln unterstützt werden soll.

Riesen-Chance

„Die Aufnahme in dieses Programm ist eine Riesen-Chance für Charlottenburg-Nord angesichts der enormen Herausforderungen im Kiez“, so der Hauptausschussvorsitzende des Abgeordnetenhauses und Wahlkreisabgeordnete für den Charlottenburger Norden Fréderic Verrycken (SPD). Und weiter: „Das Förderungsprogramm in Millionenhöhe ist von herausragender Bedeutung für eine soziale und nachhaltige Nachbarschaft im Kiez. Wir können nun im Zusammenspiel zwischen den Einwohnern, den vielfältigen Initiativen im Norden, dem Bezirk, aber auch den Wohnungsbaugesellschaften endlich vieles gemeinsam anpacken, was noch vor Jahren unmöglich gewesen wäre!“ Erst einen Tag zuvor hatte die Vorlage zur Entwicklung des Standorts Halemweg den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses einstimmig passiert. Verrycken: „Das sind zwei bedeutsame Anstöße für die Entwicklung von Charlottenburg-Nord in kürzester Zeit!“

Senator Andreas Geisel will elf neue Gebiete in die Städtebauförderprogramme „Stadtumbau“ und „Soziale Stadt“ aufzunehmen und drei bestehende Fördergebiete erweitern. Im Programm „Stadtumbau“ werden in anderen Bezirken unterstützt: Heerstraße in Spandau, Flughafen Tegel, Flughafen Tempelhof und sein Verflechtungsbereich, Friedrichshain West, Elisabethaue und Greifswalder Straße in Pankow. Das seit 2009 bestehende Umbaugebiet Buch wird erweitert. Neue Quartiersmanagement-Gebiete im Programm „Soziale Stadt“ werden der Boulevard Kastanienallee in Marzahn-Hellersdorf, Gesundbrunnen in Mitte, die Klixstraße/Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf, Kosmosviertel in Treptow-Köpenick. Die Quartiersmanagements Wassertorplatz in Friedrichshain-Kreuzberg und High-Deck-Siedlung in Neukölln sollen erweitert werden.

red/mh / Bild: imago/Westend61

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