Jubiläumsbaby aus Spandau

Notkaiserschnitt: In Buch wurde das 111.111. Kind geboren.

Am 28. Juli, 8.31 Uhr, erblickte Lev das Licht der Welt und ist damit die 111.111. Geburt im Bucher Klinikum seit Beginn der Geburtenaufzeichnung 1942. Mama Ekatarina und Papa Vladimir sind glücklich über die Ankunft ihres 3.650 Gramm schweren und 54 cm großen Söhnchens. Dabei hat es Lev spannend gemacht. Als sich während der Geburt die Herztöne des Kindes verschlechterten, entschied das Geburtshilfeteam, einen Notkaiserschnitt einzuleiten. Die Entbindung verlief dann aber ohne Komplikationen. Mutter und Sohn waren nach dem Eingriff wohlauf, sagte Dr. Holger Blumenstein vom Helios Klinikum Buch. „Wir sind froh, dass wir uns für das Bucher Krankenhaus entschieden haben. Der Weg von Spandau ist ja nicht der kürzeste“, freut sich der stolze Papa.

Große Beliebtheit

Dass ausgerechnet ihr Sohn das Jubiläumsbaby im Helios Klinikum Buch sein wird, ahnten die Eltern nicht. Dr. Andreas Höck, Oberarzt der Neonatologie, und Ivonne Schildai, Hebamme und Leitung Kreißsaal, hatten die Zahl im Blick und informierten ihr Team regelmäßig über den aktuellen Geburtenstand. „Die hohen Geburtenzahlen der letzten Jahre, vor allem seit dem Bezug in den Neubau 2007, sind ein Beweis für die große Beliebtheit unserer Klinik“, sagte Chefarzt Professor Dr. Michael Untch.

Moderne Geburtshilfe

Während Lev schon längst sein eigenes Bettchen im Spandauer Zuhause bezogen hat, findet jeden 1., 2. und 3. Dienstag im Bucher Klinikum ein Informationsabend statt. Die werdenden Eltern können die Kreißsäle besichtigen und sich rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett informieren. „Sicher und individuell“, das ist das Motto der geburtshilflichen Abteilung im Klinikum. Neben einer modernen Geburtshilfe bietet das Haus auch eine umfassende Versorgung von Risikoschwangerschaften, Mehrlingsgeburten und Frühgeborenen. Die Klinik garantiert eine optimale Versorgung von Mutter und Kind rund um die Uhr und sorgt dafür, dass es auch den Kleinsten an nichts fehlt.

Manfred Wolf, Bild: HKKB

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