Der Job danach

Frauen: Rückkehr in den Beruf nach der Familienpause.

Trotz aller gesellschaftlichen Veränderungen sind es noch immer überwiegend Frauen, welche die Doppelaufgabe von Familie und Beruf schultern müssen. Viele Frauen unterbrechen deshalb aus familiären Gründen ihre Berufstätigkeit – in jüngeren Jahren zur Kinderbetreuung, später dann häufig zur Pflege der Eltern. Eine Rückkehr in den angestammten Beruf ist nach der Auszeit aber oftmals nicht garantiert oder zumindest schwierig: Der Job hat sich gewandelt, das Wissen ist möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand, der Arbeitgeber möchte eine Vollzeitkraft, man kann und will aber nur Teilzeit arbeiten. Die Alternative zum angestammten Job kann eine flexible, leistungsgerecht bezahlte Tätigkeit etwa im Direktvertrieb sein.

Direktvertrieb im Wandel

Gerade im Direktvertrieb gab es in den letzten Jahren einen großen Wandel: Vielfältig sind heute die Wege, auf denen der persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunde zustande kommt. Geblieben sind der intensive Austausch zwischen Vertriebspartner und Kunden und die intensive Beratung. Entscheidend für den selbständigen Vertriebspartner aber ist die große Flexibilität, mit der man entscheiden kann, wie viel man arbeiten und damit auch verdienen will.

Das „Hakawerk“ beispielsweise ist seit seiner Gründung ein klassisches Direktvertriebsunternehmen. Die Produktpalette umfasst natürliche Körperpflegeprodukte und ein Komplettprogramm an umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln für den privaten Haushalt. Die Haushaltsberater suchen die Kunden zu Hause auf, beraten sie, stellen neue Produkte vor und nehmen die Bestellung auf. Alternativ werden auch Verkaufspartys angeboten. Die Auslieferung der Ware erfolgt mit einer eigenen Lkw-Flotte, die Produkte sind im Einzelhandel nicht erhältlich. Eine besondere Qualifikation ist nicht notwendig – lediglich Spaß und Freude am Umgang mit Menschen sollte man haben.

Flexible Arbeitszeiten

Mit der Tätigkeit kann man sich im Nebenjob ein Taschengeld für Extrawünsche verdienen oder im Hauptberuf ein gutes regelmäßiges Einkommen erzielen. Dank flexibler Arbeitszeiten lassen sich Beruf und Familie viel besser miteinander vereinbaren – die Tätigkeit passt sich den Lebensumständen des Beraters an und nicht umgekehrt. Der Einstieg wird den Beratern dank einer professionellen Einarbeitung und regelmäßigen Meetings zum Erfahrungsaustausch leicht gemacht, ab einem gewissen Umsatz wird ein Firmenwagen zur Verfügung gestellt.

djd, Bild: djd/HakawerkW.Schlotz

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