28 Vorschläge in engerer Wahl

Umbenennung: Neue Namen fürs Afrikanische Viertel.

Bertrand Njoume, Vorsitzender der Jury für Namensvorschläge zur Umbenennung der Lüderitzstraße, der Petersallee und des Nachtigalplatzes, informierte über die Ergebnisse der jüngsten Sitzung des ehrenamtlichen Gremiums.

Demnach waren beim Amt für Weiterbildung und Kultur bis zum Stichtag 25. Februar rund 200 Vorschläge für die Umbenennung der genannten Straßen beziehungsweise Plätze eingegangen. Davon werden bei der nächsten Sitzung 28 in die engere Wahl kommen und diskutiert. Die Jury verständigte sich, in einem ersten Durchgang in Anlehnung an den Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung, dass ausschließlich Namen von Frauen eine Chance haben. Nachdem Namen von Personen, die noch nicht fünf Jahre tot sind (wie es das Berliner Straßengesetzt verlangt) oder nach denen schon Orte in Berlin benannt wurden, herausgefiltert worden waren, wurden alle männlichen Namen und geografische Namensvorschläge aussortiert.

(mw)

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