Kreatives Engagement mit der UNISONO-Sinfonie

Nicolas Ruegenberg (2.v.r.) freut sich auf die Aufführung am 27. Mai

Am 27. Mai erklingt auf dem Berliner Gendarmenmarkt die Komposition von Nicolas Ruegenberg – alle Einnahmen gehen an die UN-Flüchtlingshilfe.

Fünf Tage lang im Mai können Musikliebhaber aus aller Welt die Konzerte und Events des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin besuchen, gemeinsam singen und musizieren. Ein besonderes Highlight findet am 27. Mai auf dem Gendarmenmarkt statt, wo sich die Berliner Symphoniker mit Flüchtlingen zusammenfinden und gemeinsam die UNISONO-Sinfonie unter freiem Himmel uraufführen werden.

Großartiges Signal

Bei der erstmaligen Aufführung der Sinfonie werden am 27. Mai, 20 Uhr, Flüchtlinge mit Instrumenten aus ihren Herkunftsländern und den Berliner Symphonikern musizieren und damit ein Zeichen für den Frieden setzen. Ziel des Projektes ist es, ein Signal für Toleranz und Völkerverständigung zu sein und die Kultur der Flüchtlinge hör- und erlebbar zu machen. Auf diesen besonderen Moment folgt ein weiteres Highlight des Abends: Ein Chor aus geflüchteten und einheimischen Musikern, die im Zusammenspiel mit den Berliner Symphonikern und bis zu 10.000 Menschen auf dem Gendarmenmarkt „Alle Menschen werden Brüder“ aus Beethovens 9. Sinfonie aufführen werden.

Zahlreiche Prominente

Der Lions Club Berlin Alexanderplatz, Lilienthal Berlin, die Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB, die Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin sowie der Holzfliesenhersteller BeWooden sind bereits wichtige Förderer des Konzertes auf dem Gendarmenmarkt. Unterstützt wird UNISONO außerdem von zahlreichen Prominenten, aber auch die UNO-Flüchtlingshilfe setzt sich für das Projekt ein. Alle GEMA-Einnahmen aus Aufführungen werden komplett an die UNO-Flüchtlingshilfe gespendet.

Mit seiner Komposition UNISONO will der renommierte Komponist Nicolas Ruegenberg interkulturelle Kommunikation fördern und damit gleichzeitig Flüchtlingshilfe leisten. „Ich möchte damit am Beispiel der Musik zeigen, dass sich unterschiedliche Kulturen gegenseitig bereichern können und gemeinsam etwas Großartiges entstehen kann“, erklärt Nicolas Ruegenberg. Weitere Informationen unter: www.nicolas-ruegenberg.de

Red., Bild: Daniel KummerB

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