Wenn Bürger ihre Stadt entwickeln

An diesem Wochenende lädt Berlin zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung ein.

An diesem Samstag hat jeder die Chance, sich über Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und über konkrete Maßnahmen der Städtebauförderung in seiner Stadt und im Wohnviertel zu informieren. Ob Stadtrundgänge, Baustellenbesichtigungen, Gebäudeeröffnungen, Planungswerkstätten oder Zukunftskonferenzen: Das Themenangebot ist üppig und auf alle Altersklassen zugeschnitten. Interessierte erfahren auch, wie sie aktiv an der Gestaltung ihrer Kommune mitwirken können.

Positiv verändert

„Mit dem Tag der Städtebauförderung zeigen wir, wie Städtebauförderung das Lebens-, Arbeits- und Wohnumfeld positiv verändert“, erklärt Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD). Die Städtebauförderung stärke die Attraktivität der Städte und Gemeinden als Wohn- und Wirtschaftsstandort, schaffe und erhalte neue Arbeitsplätze, fördere die Integration vor Ort und unterstütze nachhaltig die Zukunftsfähigkeit der Quartiere.

Der „Tag der Städtebauförderung“ ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Im vergangenen Jahr warben mehr als 530 Städte und Gemeinden in rund 900 Veranstaltungen für die Städtebauförderung. Weitere Information zu den Events in diesem Jahr gibt es auf der Internetseite des Aktionstages unter www.tag-der-staedtebaufoerderung.de.

Und in meinem Bezirk?

Welche Aktionen in Ihrem Kiez angeboten werden, erfahren Sie mit einem Klick auf den entsprechenden Bezirk.

Tempelhof

Tempelhof

Kinder gestalten den Lichtenrader Graben mit

Der Lichtenrader Graben hat großes Potenzial – ganz besonders aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Und die stehen daher auch am Tag der Städtebauförderung am 13. Mai im Mittelpunkt. Sie werden mitgestalten und im Rahmen eines Spielleitplanung-Workshops mitentscheiden, was vor Ort wie umgesetzt werden kann – von der Sitzbank bis zum Sicherheitskonzept. Die Ergebnisse werden am Abend präsentiert. Der Tag klingt mit einer Lichtinszenierung aus. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Lichtenrader Graben (Bahnhofstraße/Ecke Ridingerstrasße, Ausschilderung erfolgt). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so die Organisatoren.

Ab 13 Uhr können Interessierte bei einer Radtour oder einem Spaziergang die Schöneberger Schleife rund um das Südkreuz erkunden. Das Programm Stadtumbau zeigt, wie auch ein von Schienenwegen dominierter Kiez mit attraktiven Wege- und Radverbindungen ausgestattet werden kann. Treffpunkt ist am Bahnhof Südkreuz vor dem Eingang (Hildegard-Knef-Platz).

Teil Tempelhof: Sara Klinke, Bild: die raumplaner

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Schöneberg

Schöneberg

Beim Gärtnern können wertvolle Kontakte in der Nachbarschaft geknüpft werden

Ob zu Fuß oder mit dem Rad – auf einer geführten Tour kann im Rahmen des bundesweiten Tages der Städtebauförderung am 13. Mai die Schöneberger Schleife rund um das Südkreuz erkundet werden. Die Radtour führt durch den Nord-Süd-Grünzug über den Flaschenhalspark und die Yorckstraße zum Park am Gleisdreieck. Zu Fuß geht es durch den Ost-West-Grünzug zum Cheruskerpark. Das Programm Stadtumbau zeigt, wie auch ein von Schienenwegen dominierter Kiez mit attraktiven Wege- und Radverbindungen ausgestattet werden kann. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Bahnhof Südkreuz vor dem Eingang (Hildegard-Knef-Platz). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, teilen die Organisatoren mit.

Ab 11 Uhr können Interessierte gemeinsam mit anderen Teilnehmern ein Hochbeet in den Pallasgärten bauen. Die Hobbygärtner lernen die Landschaftsarchitekten und Gärtner aus den Pallasgärten kennen und erfahren, wie ein Hochbeet funktioniert, welche Arten es gibt und welche Pflanzen sich dafür eignen. Es gibt eine Bauanleitung und praktische Tipps zum Nachbauen. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Teil Schöneberg: Sara Klinke, Bild: Erik-Jan Ouweraerk

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Steglitz

Steglitz

Am Lichtenrader Graben sind die Ideen der Kids gefragt

Ob Verkehr, Wohnen oder Grünanlagen: Zwischen Südkreuz und Gleisdreick hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai können Interessierte die Schöneberger Schleife rund um das Südkreuz erkunden. Die Radtour führt durch den Nord-Süd-Grünzug über den Flaschenhalspark und die Yorckstraße zum Park am Gleisdreieck. Zu Fuß geht es durch den Ost-West-Grünzug zum Cheruskerpark. Der Treffpunkt ist um 13 Uhr am Bahnhof Südkreuz, vor dem Eingang am Hildegard-Knef-Platz, wird mitgeteilt.

Ein weiterer Schauplatz ist der Lichtenrader Graben. Von der Sitzbank bis zum Sicherheitskonzept: An diesem Tag können sich Kinder und Jugendliche im Rahmen eines Workshops daran beteiligen, die Umgestaltung des Areals voranzutreiben. Los geht es um 14 Uhr. An der Ecke Bahnhofstraße/Riedingerstraße beginnt die Ausschilderung, teilen die Veranstalter mit.

Teil Steglitz: Red., Bild: die raumplaner

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Charlottenburg

Charlottenburg

In Charlottenburg Nord können einige Vorhaben an Bildungsorten besichtigt werden

Gute Nachrichten für Kinder in der City West: Zum Tag der Städtebauförderung am Samstag, den 13. Mai, öffnet die Joan-Miró-Grundschule um 10 Uhr ihren umgestalteten Schulhof in der Bleib-treustraße 43. Das wird bis 13 Uhr mit einem Schulfest gefeiert. Neben „Rutsch- und Knutschkugeln“ gibt es viele neue Spiel- und Sportangebote. Bereits um 10 Uhr lädt das Bezirksamt zum Spatenstich für den Robin-Hood-Spielplatz in der Knesebeckstraße 78/79. Spielplatz und Pausenhofflächen der Grundschule wurden mit 880.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Zentren“ gestalterisch aufgewertet, so das Bezirksamt.

Um 14 Uhr steht ein Kiezspaziergang durch Charlottenburg-Nord auf dem Programm. Mit Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) geht es zum Bildungszentrum Halemweg. Dort werden in Kürze die Anna-Freud-Schule und die Erwin-von-Witzleben-Grundschule erweitert. Auch das Familienzentrum am neuen Standort Heckerdamm wird besichtigt. Treffpunkt ist am Halemweg 18.

Teil Charlottenburg: Nils Michaelis, Bild: Jahn, Mack und Partner

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Zehlendorf

Zehlendorf

Am Lichtenrader Graben sind die Ideen der Kids gefragt

Ob Verkehr, Wohnen oder Grünanlagen: Zwischen Südkreuz und Gleisdreick hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai können Interessierte die Schöneberger Schleife rund um das Südkreuz erkunden. Die Radtour führt durch den Nord-Süd-Grünzug über den Flaschenhalspark und die Yorckstraße zum Park am Gleisdreieck. Zu Fuß geht es durch den Ost-West-Grünzug zum Cheruskerpark. Der Treffpunkt ist um 13 Uhr am Bahnhof Südkreuz, vor dem Eingang am Hildegard-Knef-Platz, wird mitgeteilt.

Ein weiterer Schauplatz ist der Lichtenrader Graben. Von der Sitzbank bis zum Sicherheitskonzept: An diesem Tag können sich Kinder und Jugendliche im Rahmen eines Workshops daran beteiligen, die Umgestaltung des Areals voranzutreiben. Los geht es um 14 Uhr. An der Ecke Bahnhofstraße/Riedingerstraße beginnt die Ausschilderung, teilen die Veranstalter mit.

Teil Zehlendorf: Red., Bild: die raumplaner

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Wilmersdorf

Wilmersdorf

In Charlottenburg Nord können einige Vorhaben an Bildungsorten besichtigt werden

Gute Nachrichten für Kinder in der City West: Zum Tag der Städtebauförderung am Samstag, den 13. Mai, öffnet die Joan-Miró-Grundschule um 10 Uhr ihren umgestalteten Schulhof in der Bleib-treustraße 43. Das wird bis 13 Uhr mit einem Schulfest gefeiert. Neben „Rutsch- und Knutschkugeln“ gibt es viele neue Spiel- und Sportangebote. Bereits um 10 Uhr lädt das Bezirksamt zum Spatenstich für den Robin-Hood-Spielplatz in der Knesebeckstraße 78/79. Spielplatz und Pausenhofflächen der Grundschule wurden mit 880.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Zentren“ gestalterisch aufgewertet, so das Bezirksamt.

Um 14 Uhr steht ein Kiezspaziergang durch Charlottenburg-Nord auf dem Programm. Mit Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) geht es zum Bildungszentrum Halemweg. Dort werden in Kürze die Anna-Freud-Schule und die Erwin-von-Witzleben-Grundschule erweitert. Auch das Familienzentrum am neuen Standort Heckerdamm wird besichtigt. Treffpunkt ist am Halemweg 18.

Teil Wilmersdorf: Nils Michaelis, Bild: Jahn, Mack und Partner

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Mitte

Mitte

Das Spreeufer war noch nie für alle Berliner da

Dass das Spreeufer für alle da ist, davon kann längst keine Rede mehr sein. Doch so ganz möchten sich eine Reihe von Initiativen und Stadtplanern nicht von diesem Traum verabschieden, weshalb es am Tag der Städtebauförderung natürlich auch einen Spaziergang mit Andreas Bachmann gibt. Von 14 Uhr an – Treffpunkt ist der Haupteingang des Märkischen Museums in der Wallstraße – stellt der renommierte Stadtentwicklungs-Experte die unter dem Motto „Spreeufer für alle“ erarbeiteten Leitlinien des künftigen Spreeuferweges zwischen Märkischem Platz und Schillingbrücke vor.

Künftige Entwicklung. Wie sich Bürger in die Entwicklung ihres Kiezes einbringen, wird bei einem Spaziergang durch das Fördergebiet Karl-Marx-Allee erläutert (Anmeldung erforderlich). Nur wenige Schritte vom Alexanderplatz entfernt begann hier 959 eines der architektonisch interessantesten Projekte der Nachkriegs-Moderne. Hier entstand der Bauabschnitt II der Karl-Marx-Allee. Während der erste Bauabschnitt östlich des Strausberger Platzes im Architekturstil der „Nationalen Tradition“ gehalten war, setzten die Planer auf eine radikal moderne Architektursprache. Stadtplaner erklären die Besonderheiten des in industrieller Großbauweise errichteten Quartiers. Mit dabei ist unter anderem die Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher.

Teil Mitte: Ute, Bild: KoSP GmbH 

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Wedding-Tiergarten

Wedding-Tiergarten

Berlins größtes Kinder- und Jugendzentrum am Nauener Platz

Mittes größtes Kinder- und Jugendzentrum am Nauener Platz wird ab Juni „runderneuert“. Der beeindruckende Komplex aus den 1950er-Jahren wird zum ersten Mal in seiner Geschichte umfänglich saniert. Ein schöner Anlass, um am 13. Mai, 15 bis 17 Uhr, auf Abschied und Neuanfang anzustoßen – gemeinsames Essen und Show inklusive. Hier ist die einmalige Gelegenheit, unter sachkundiger Führung die Original-Architektur und -Einrichtung von Keller bis Dach zu besichtigen.

Eine Stadtumbau-Expertin bittet an der Kulturfabrik, Lehrter Straße 35, um 16 Uhr zu einer Führung um und durch die Gebäude in und um das altehrwürdige Poststadion. Bauliche Besonderheiten und die Entwicklungsgeschichte ausgewählter Bauten und Anlagen der Lehrter Straße und des Stadions stehen hier im Mittelpunkt. Ab 15 Uhr steigt auf dem Quartiersplatz Lehrter Straße 31-34 ein Frühlingsfest mit buntem Programm für Klein und Groß mit Musik und Kino.

Teil Wedding-Tiergarten: Ute, Bild: Jan Prager

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Spandau

Spandau

Beim Fest in Falkensee wird der Frühling herbeigefeiert

Die Spandauer Altstadt wird umgestaltet – und wer will, kann mitplanen. Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung am 13. Mai stellen Stadtplaner ab 12 Uhr an der breiten Straße (Ecke Marktplatz) erste Konzepte vor und treten in öffentlichen Dialog. Das Projekt aus dem Städtebaulichen Denkmalschutz umfasst die barrierefreie Umgestaltung der Straßenräume, mögliche Standorte für Märkte und Gastronomie sowie eine Neuordnung des fahrenden und ruhenden Verkehrs ebenso wie Bodenbeläge, Stadtmöbel, Begrünung und Beleuchtung. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Ab 11 Uhr findet am Einkaufszentrum Am Posthausweg, Falkenseer Chaussee 199, das 4. Frühlingsfest statt. Das Quartiersmanagement Falkenhagener Feld-West, Conwert und der kieztreFF laden ein. Rund um den bekannten Nachbarschaftstreff feiern Anwohner und Besucher den Frühling im Quartier. Es werden ein bunt gemixtes musikalisches Programm, kulinarische Köstlichkeiten, eine Ausstellung und eine Vielzahl an Ständen angeboten.

Teil Spandau: Sara Klinke, Bild: Ralf Salecker

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Reinickendorf

Reinickendorf

Wo einst der erste Spatenstich gesetzt wuirde, steht heute die Kita in der Mittelbruchzeile

In Reinickendorf selbst zeigen Landschaftsarchitekten bei einem Spaziergang den Teilnehmern das neue Kitagelände Mittelbruchzeile. Bei diesen Gestaltungen wurden Kindermeinungen berücksichtigt, die in die Planungen direkt einflossen. Der Rundgang startet in der Mittelbruchzeile 78 bis 84 am Samstag um 11 Uhr.

In direkter Bezirksnachbarschaft steht an diesem Tag am Nauener Platz ein ähnliches Projekt mit jedoch ganz anderer Gewichtung im Mittelpunkt. Das größte Kinder- und Jugendzentrum wird dort ab Juni 2017 „runderneuert“ und der beeindruckende Komplex aus den 1950er Jahren wird zum ersten Mal in seiner Geschichte umfänglich saniert. Zwischen 15 und 17 Uhr bietet sich die einmalige Gelegenheit unter sachkundiger Führung die Original-Architektur und -einrichtung vom Keller bis zum Dach in allen Details zu besichtigen.

Teil Reinickendorf: Ylla, Bild: Quartiersmanagement Letteplatz

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Pankow

Pankow

Das neugestaltete Spieleparadies in der Fröbelstraße

Wie sich Bürgerbeteiligung positiv auf das Leben in der Stadt auswirkt, dafür ist der neue Spiel- und Bolzplatz auf dem Fröbelplatz das beste Beispiel. Auch deshalb sind alle Pankower eingeladen an der Neueröffnung teilzunehmen. An seiner Erneuerung waren viele große und kleine Mitstreiter aus dem Kiez maßgeblich beteiligt. Ihr Einsatz ist auch weiterhin gefragt: Alle Anwohner rund um den Fröbelplatz sind ab 15.30 Uhr zu einer Planungswerkstatt eingeladen, die sich mit der Neugestaltung des Platzes, der ab 2018 mit Mitteln des Programms Stadtumbau erfolgt, befasst.

Einen weiteren Spaziergang, zu dem sich Interessierte allerdings anmelden müssen, gibt es von 14.30 bis 16.30 Uhr (Treffpunkt Sodtkestraße/ Erich-Weinert-Straße) durch die Wohnstadt Carl Legien, die zu den bedeutendsten Siedlungen der Moderne zählt und Teil des Unesco-Weltkulturerbes ist. Der Tag der Städtebauförderung bietet die Gelegenheit, dieses einzigartige Quartier kennenzulernen. Fachkundige Erläuterungen der besonderen Architektur und der Maßnahmen, auf welche Weise diese Siedlung im Rahmen des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz erhalten wird, sind inklusive. Weitere Informationen zu dieser wie zu allen anderen Veranstaltungen gibt es im Internet.

Teil Pankow: Ute, Bild: Sebastian Holtkamp Planergemeinschaft eG

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Marzahn

Marzahn

In Marzahn-Hellersdorf steht das Freizeitforum mit seiner Sanierung im Mittelpunkt. Das Aktive Zentrum hält an diesem Tag Informationen und kleine Überraschungen bereit. In der Schwimmhalle gibt es ab 9 Uhr einen besonderen Spaß-Familienbadetag und wer den großen Überblick sucht, kann ihn vom spektakulären Skywalk fast dirket übrem Klemperer-Paltz genießen.

Auch ein Besuch auf dem Skywalk ist an diesem Tag im Angebot

Aber auch der Garten der Begegnung steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Betrachungen. Ab 14 Uhr präsentieren sich an Marktständen Projekte und Träger der Städtebauförderung und ab 15 Uhr gibt es ein Showprogramm u. a. des CABUWAZI-Kinderzirkus und zahlreiche Mitmachaktionen. Um 16 Uhr findet ab hier ein Rundgang zu den interessantesten Projekten im Bezirk wie dem Hochzeitspark, dem Tagore-Gymnasium, der Karl- Friedrich-Friesen-Grundschule und den Ringkolonnadenstatt.

Teil Marzahn: Red., Bild: bsm mbh

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg

Der Wandel des Quartiers rund um die
Urbanstraße steht im Vordergrund

Das Gründerzeitquartier rund um die Urbanstraße im Wandel der Zeiten – eine gemeinsame Entdeckungstour durch die beliebte Kreuzberger Gegend informiert anlässlich des „Tages der Städtebauförderung“ am 13. Mai über die historische Bedeutung des im Städtebaulichen Denkmalschutz geförderten Gebiets. Besonders der Wandel des Quartiers steht im Fokus: Vom Offizierskasino zum Nachbarschaftshaus, vom alten Urbankrankenhaus zur Wohnsiedlung, vom Urbanhafen zum Erholungsraum sowie weitere aktuelle Projekte. Treffpunkt ist um 11 Uhr an der Admiralbrücke/Ecke Grimmstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so die Organisatoren.

Zwar ist der Rundgang durch das Urbanviertel das einzige Friedrichshain-Kreuzberger Angebot an diesem Tag. Ab 14 Uhr steigt aber ein Familienfest auf dem Abenteuerspielplatz und Kinderbauernhof „Waslala“ in Altglienicke (Venusstraße 88). Hier tritt der Ur-Kreuzberger Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi auf. Kuchenbasar und Kinderschminken gibt es auch, dazu eine Rallye und Grillstation. Informiert wird über den Umbau der beiden Plätze.

Teil Friedrichshain-Kreuzberg: Sara Klinke, Bild: Thinkstock/iStock/ArminStautBerlin 

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Prenzlauer Berg

Prenzlauer Berg

Das neugestaltete Spieleparadies in der Fröbelstraße

Wie sich Bürgerbeteiligung positiv auf das Leben in der Stadt auswirkt, dafür ist der neue Spiel- und Bolzplatz auf dem Fröbelplatz das beste Beispiel. Auch deshalb sind alle Pankower eingeladen an der Neueröffnung teilzunehmen. An seiner Erneuerung waren viele große und kleine Mitstreiter aus dem Kiez maßgeblich beteiligt. Ihr Einsatz ist auch weiterhin gefragt: Alle Anwohner rund um den Fröbelplatz sind ab 15.30 Uhr zu einer Planungswerkstatt eingeladen, die sich mit der Neugestaltung des Platzes, der ab 2018 mit Mitteln des Programms Stadtumbau erfolgt, befasst.

Einen weiteren Spaziergang, zu dem sich Interessierte allerdings anmelden müssen, gibt es von 14.30 bis 16.30 Uhr (Treffpunkt Sodtkestraße/ Erich-Weinert-Straße) durch die Wohnstadt Carl Legien, die zu den bedeutendsten Siedlungen der Moderne zählt und Teil des Unesco-Weltkulturerbes ist. Der Tag der Städtebauförderung bietet die Gelegenheit, dieses einzigartige Quartier kennenzulernen. Fachkundige Erläuterungen der besonderen Architektur und der Maßnahmen, auf welche Weise diese Siedlung im Rahmen des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz erhalten wird, sind inklusive. Weitere Informationen zu dieser wie zu allen anderen Veranstaltungen gibt es im Internet.

Teil Prenzlauer Berg: Ute, Bild: Sebastian Holtkamp Planergemeinschaft eG

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Lichtenberg

Lichtenberg

Im Nibelungenpark entstand eine
große Spiel- und Freizeitsportfläche

Eine Gelegenheit, sich gerade in Lichtenberg über die zahlreichen Bau- und Infrastrukturprojekte zu informieren, die in den vergangenen Jahren hier entstanden sind und auch bereits in Planung sind. Untzer fachkundiger Führung gibt es im Süden des Bezirkes entlang der Gotlindestraße. Besichtigt werden dort die erfolgreichen Sanierungs- und Neubauarbeiten in der Sporthalle Hagenstraße, in der Kita „Singemäuse“, dem Jugendzentrum „Holzhaus“ und auf dem Spielplatz in der Gotlindestraße. Treff ist um 10 Uhr an der Sporthalle in der Hagenstraße 26. Ein Anmeldung für diesen Rundgang ist nicht notwendig.

Im benachbarten Bezirk Marzahn-Hellersdorf steht dabei das Freizeitforum mit seiner Sanierung im Mittelpunkt. Das Aktive Zentrum hält an diesem Tag Informationen und kleine Überraschungen bereit. In der Schwimmhalle gibt es ab 9 Uhr einen besonderen Spaß-Familienbadetag

Teil Lichtenberg: Ylla, Bild: C. Muhrbeck

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Weißensee

Weißensee

Das neugestaltete Spieleparadies in der Fröbelstraße

Wie sich Bürgerbeteiligung positiv auf das Leben in der Stadt auswirkt, dafür ist der neue Spiel- und Bolzplatz auf dem Fröbelplatz das beste Beispiel. Auch deshalb sind alle Pankower eingeladen an der Neueröffnung teilzunehmen. An seiner Erneuerung waren viele große und kleine Mitstreiter aus dem Kiez maßgeblich beteiligt. Ihr Einsatz ist auch weiterhin gefragt: Alle Anwohner rund um den Fröbelplatz sind ab 15.30 Uhr zu einer Planungswerkstatt eingeladen, die sich mit der Neugestaltung des Platzes, der ab 2018 mit Mitteln des Programms Stadtumbau erfolgt, befasst.

Einen weiteren Spaziergang, zu dem sich Interessierte allerdings anmelden müssen, gibt es von 14.30 bis 16.30 Uhr (Treffpunkt Sodtkestraße/ Erich-Weinert-Straße) durch die Wohnstadt Carl Legien, die zu den bedeutendsten Siedlungen der Moderne zählt und Teil des Unesco-Weltkulturerbes ist. Der Tag der Städtebauförderung bietet die Gelegenheit, dieses einzigartige Quartier kennenzulernen. Fachkundige Erläuterungen der besonderen Architektur und der Maßnahmen, auf welche Weise diese Siedlung im Rahmen des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz erhalten wird, sind inklusive. Weitere Informationen zu dieser wie zu allen anderen Veranstaltungen gibt es im Internet.

Teil Weißensee: Ute, Bild: Sebastian Holtkamp Planergemeinschaft eG

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Hohenschönhausen

Hohenschönhausen

Im Nibelungenpark entstand eine
große Spiel- und Freizeitsportfläche

Eine Gelegenheit, sich gerade in Lichtenberg über die zahlreichen Bau- und Infrastrukturprojekte zu informieren, die in den vergangenen Jahren hier entstanden sind und auch bereit in Planung sind. So gibt es in Hohenschönhausen die Möglichkeit, auf einem sachkundigen Rundgang durch den Welsekiez die neuen Projekten im Randowpark, am Krugwiesenhof und im Quartierspark Warnitzer Bogen kennen zu lernen.Treff dazu ist an der Sporthalle in der Welsestraße um 14 Uhr – eine Anmeldung ist unter b.koenecke@planergemeinschaft.de erforderlich.

Eine ebenso fachkundige Führung gibt es im Süden des Bezrikes entlang der Gotlindestraße. Besichtigt werden dort die erfolgreichen Sanierungs- und Neubauarbeiten in der Sporthalle Hagenstraße, in der Kita „Singemäuse“, dem Jugendzentrum „Holzhaus“ und auf dem Spielplatz in der Gotlindestraße. Treff ist um 10 Uhr an der Sporthalle in der Hagenstraße 26. Ein Anmeldung für diesen Rundgang ist nicht notwendig.

Teil Hohenschönhausen: Ylla, Bild: C. Muhrbeck

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Hellersdorf

Hellersdorf

In Marzahn-Hellersdorf steht das Freizeitforum mit seiner Sanierung im Mittelpunkt. Das Aktive Zentrum hält an diesem Tag Informationen und kleine Überraschungen bereit. In der Schwimmhalle gibt es ab 9 Uhr einen besonderen Spaß-Familienbadetag und wer den großen Überblick sucht, kann ihn vom spektakulären Skywalk fast dirket übrem Klemperer-Paltz genießen.

Auch ein Besuch auf dem Skywalk ist an diesem Tag im Angebot

Aber auch der Garten der Begegnung steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Betrachungen. Ab 14 Uhr präsentieren sich an Marktständen Projekte und Träger der Städtebauförderung und ab 15 Uhr gibt es ein Showprogramm u. a. des CABUWAZI-Kinderzirkus und zahlreiche Mitmachaktionen. Um 16 Uhr findet ab hier ein Rundgang zu den interessantesten Projekten im Bezirk wie dem Hochzeitspark, dem Tagore-Gymnasium, der Karl- Friedrich-Friesen-Grundschule und den Ringkolonnadenstatt.

Teil Hellersdorf: Red., Bild: bsm mbh

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Treptow

Treptow

An der Mittelpunktbibliothek beginnt eine Tour durch Schöneweide

Vom Industrierevier zum Kreativ-Kiez: Der Wandel in Schöneweide ist mit Händen zu greifen. Einen Überblick über aktuelle und abgeschlossene Projekte im Sanierungsgebiet bietet ein Rundgang anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 13. Mai. Stadtplaner stellen unter anderem den Kaisersteg, das intergenerative Wohnprojekt Flutstraße 1 sowie das Gebiet rund um den S-Bahnhof Schöneweide vor. Die Rundgänge, die auch eine Rätselrallye beinhalten, beginnen um 12 und um 16 Uhr. Treffpunkt ist die Mittelpunktbibliothek Alte Feuerwache (Michael-Brückner-Straße 9). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so die Organisatoren.

Ab 14 Uhr steigt ein Familienfest auf dem Abenteuerspielplatz, dem Kinderbauernhof „Waslala“ und dem Kinder- und Jugendzirkus „Cabuwazi“ in Altglienicke (Venusstraße 88). Begleitet von Kuchenbasar und Kinderschminken können Anwohner und sonstige Interessierte Einzelheiten über die Pläne zum Umbau der beiden Plätze, zum Quartiersmanagement sowie über Einrichtungen in und um das Kosmosviertel erfahren.

Teil Treptow: Nils Michaelis, Bild: Planergemeinschaft eG

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Neukölln

Neukölln

Diese neue Kita in der High-Deck-Siedlung
hat Bildungsangebote für die ganze Familie

Nicht nur, aber gerade im Schillerkiez verändert sich Neukölln rasant. Gleichzeitig geht es darum, gewachsene Strukturen in dem Quartier mit seiner bisweilen großbürgerlichen Architektur zu erhalten. Geschichte, Gegenwart und Zukunft des angesagten Viertels können jetzt bei einer E-Schnitzeljagd völlig neu erlebt werden, die zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai angeboten wird. Teilnehmer laden die entsprechende App auf ihr Smartphone und schon geht es los. Der Treffpunkt ist um 15 Uhr vor dem Quartiersmanagementbüro in der Schillerpromenade 10.

Um 13 Uhr wird die neue Uferpromenade am Neuköllner Schifffahrtskanal eingeweiht. Auf der Freifläche an der Ziegrastraße steigt aus diesem Anlass ein Bürgerfest. In der High-Deck-Siedlung kann ab 11 Uhr eine neue Kita besichtigt werden. Der neue Standort am Michael-Bohnen-Ring 18 hat Platz für 120 Kinder und bietet Bildungsprogramme für die ganze Familie.

Teil Neukölln: Nils Michaelis, Bild: Jugendwohnen im Kiez e. V.;

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki

Köpenick

Köpenick

An der Mittelpunktbibliothek beginnt eine Tour durch Schöneweide

Vom Industrierevier zum Kreativ-Kiez: Der Wandel in Schöneweide ist mit Händen zu greifen. Einen Überblick über aktuelle und abgeschlossene Projekte im Sanierungsgebiet bietet ein Rundgang anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 13. Mai. Stadtplaner stellen unter anderem den Kaisersteg, das intergenerative Wohnprojekt Flutstraße 1 sowie das Gebiet rund um den S-Bahnhof Schöneweide vor. Die Rundgänge, die auch eine Rätselrallye beinhalten, beginnen um 12 und um 16 Uhr. Treffpunkt ist die Mittelpunktbibliothek Alte Feuerwache (Michael-Brückner-Straße 9). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, so die Organisatoren.

Ab 14 Uhr steigt ein Familienfest auf dem Abenteuerspielplatz, dem Kinderbauernhof „Waslala“ und dem Kinder- und Jugendzirkus „Cabuwazi“ in Altglienicke (Venusstraße 88). Begleitet von Kuchenbasar und Kinderschminken können Anwohner und sonstige Interessierte Einzelheiten über die Pläne zum Umbau der beiden Plätze, zum Quartiersmanagement sowie über Einrichtungen in und um das Kosmosviertel erfahren.

Teil Treptow: Nils Michaelis, Bild: Planergemeinschaft eG

Nils Michaelis, Bild: Thinkstock/iStock/hanohiki


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