Schlaue Stunden

Event: Für kluge Köpfe: Lange Nacht der Wissenschaften.

Pankow, Weißensee & Prenzlauer Berg

Das kann amüsant und kurzweilig werden: Am 24. Juni wird es am Gesundheitsstandort Buch hoch hergehen. Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften öffnen neben dem Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin auch die Charité-Universitätsmedizin sowie das Helios Klinikum. Außerdem sind die BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch und das Gläserne Labor vertreten. Dort werden die Besucher unter anderem mittels DNA-Analyse ein fiktives Verbrechen aufklären.

Großes Angebot

Dieses  Mitmachexperiment ist eine von insgesamt fast 2.000 Veranstaltungen, die im Rahmen der Langen Nacht geplant sind. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg  ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Das Programm der Langen Nacht ist online abrufbar.

Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich  zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der  Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Gut erreichbar

Die Erreichbarkeit der 71  wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert. Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier  Uhr.

Tickets gibt es in den  Kundenzentren sowie an den Fahrausweis-Automaten und Fahrkartenausgaben von S-Bahn und BVG und in der Urania Berlin, An der Urania 17. Darüber hinaus sind sie an Theaterkassen, die über das CTS-Buchungssystem an den Vorverkauf angeschlossen sind, erhältlich.

Spiele ausprobieren

In  mehr als 50 Mitmach-Experimenten, Führungen und Vorträgen laden Studierende und Forschende zwischen 17 und 24 Uhr zum Ausprobieren, Spielen und Diskutieren ein. Besucher können sich auf einem „Holodeck“ in eine dreidimensionale Illusionswelt begeben, neue Computerspiele ausprobieren oder im Aerodynamik-Labor mittels Schall Ringe aus Rauch erzeugen. Auch der  der bekannte Forensiker Mark Benecke ist vor Ort. In seinen Vorträgen „Maden, Mumien, (Hitlers) alte Knochen: Wissenschaft rund um Leben und Tod“ erklärt er, was sterbliche Überreste über das Leben und Sterben von Menschen offenbaren und was Wissenschaftler  mit diesem Wissen anfangen. Seine Vorträge beginnen um 20 Uhr und um 21.30 Uhr im Gebäude G.

Manfred Wolf, Bilder: Peter Himsel, Campus Berlin-Buch, Wiebke Peitz, WISTA-MG 

Tempelhof & Schöneberg

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni ist das Landeskriminalamt (LKA) zu Gast in der Urania, in der es bekanntermaßen ja ganzjährig neueste wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt. Unter dem Motto „Muster und Merkmale“ animieren Mitarbeitende des LKA Berlin die Besucher zur aktiven Teilnahme. Welche Rolle spielt die Biometrie, was macht uns aus? Wie werden die Handlungsabläufe der Tat entschlüsselt? Gemeinsam wird analysiert, interpretiert und an Info-Ständen, bei Vorträgen, Workshops und Speed-Datings diskutiert.

Großes Angebot

Diese Angebote sind nur einige von fast 2.000 Veranstaltungen, die im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant sind. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Das Programm der Langen Nacht ist online abrufbar: www.lndw17.de

Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen. Die Erreichbarkeit der 71 wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert.

Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier Uhr. Tickets gibt es in den Kundenzentren sowie an den Fahrausweis-Automaten und Fahrkartenausgaben von S-Bahn und BVG und in der Urania Berlin, An der Urania 17. Darüber hinaus sind sie an Theaterkassen, die über das CTS-Buchungssystem an den Vorverkauf angeschlossen sind, erhältlich.

Red., Bilder: Peter Himsel, Wiebke Peitz, WISTA-MG

Charlottenburg & Wilmersdorf

Spannende Einblicke in die Welt der Chemie gibt es am 24. Juni an der TU Berlin: Im weltweit einmaligen Hochtemperatur-Kristallzüchtungslabor können Interessierte bei der Langen Nacht der Wissenschaften die Geburt künstlicher Edelsteine erleben – bei 3.000 Grad Celsius! Da ist Eisen bereits gasförmig. Mit Chemie und Katalyse kann man ohne Streichhölzer Feuer machen. Wie der Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner und der Dichter Johann Wolfgang von Goethe katalytisch Feuer gemacht haben, erfahren die Besucher im Haus der Chemie (Straße des 17. Juni 115). Dort warten zwischen 17 und 24 Uhr weitere aufregende Experimente.

Großes Angebot

Insgesamt sind fast 2.000 Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtsmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Gute Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit der 71 wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert. Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier Uhr. Tickets gibt es in den Kundenzentren sowie an den Fahrausweis-Automaten und Fahrkartenausgaben von S-Bahn und BVG und in der Urania Berlin.

Red., Bilder: Peter Himsel, Thinkstock/iStoxk/123dartist

Steglitz & Zehlendorf

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni öffnen sich im Botanischen Garten und Botanischen Museum (Königin-Luise-Straße 6-8) viele Türen. Zu erleben ist eine Nacht der Pflanzenforschung mit interessanten Präsentationen, Workshops und Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen vor und hinter den Kulissen…

Weltberühmte Forscher

Erstmals kann der 2015 eingeweihte Neubau der Dahlemer Saatgutbank besichtigt werden. Die älteste Wildpflanzen-Genbank Deutschlands umfasst rund 6000 Saatgut-Aufsammlungen aus aller Welt, darunter stammen viele von seltenen und gefährdeten Pflanzenarten. In der Bibliothek werden Kupferstiche von Alexander von Humboldt gezeigt. Im unterirdischen Pflanzenbunker der über vier Millionen Herbarbelege werden gesammelte Pflanzen weltberühmter Forschungsreisender präsentiert.

Im Labor werden Kieselalgen im Rasterelektronenmikroskop für menschliche Augen sichtbar. Besucher können vor Ort wissenschaftlich aktiv werden: Als Herbonaut helfen sie, wichtige Daten von alten Herbaretiketten zu entziffern. Zum Finale laden nächtliche Führungen durch die tropischen Gewächshäuser ein. Auch auf Kinder und Familien warten zwischen 17 und 24 Uhr viele Highlights.

Großes Angebot

Insgesamt sind fast 2.000 Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Das Programm ist online abrufbar. Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtsmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Red., Bilder: Peter Himsel, Uwe Schlüter Fotodesign

Mitte

Das kann amüsant und kurzweilig werden: Am 24. Juni wird es im Hörsaal Innere Medizin auf dem Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1, hoch hergehen. Ab 18 Uhr präsentieren Forscher-Talente aus den Bereichen Infektiologie und Immunwissenschaften sowie Regenerative Medizin und Neurowissenschaften im Rahmen des Charité Science Slam in ebenso unterhaltsamen wie packenden Beiträgen ihr Wissen. Im Finale treten dann jeweils die beiden Besten gegeneinander an.

Großes Angebot

Dieser Science Slam an der Charité ist nur eine von insgesamt fast 2.000 Veranstaltungen, die im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant sind. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Das Programm der Langen Nacht ist online abrufbar.

Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Gute Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit der 71 wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert. Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier Uhr. Tickets gibt es in den Kundenzentren sowie an den Fahrausweis-Automaten und Fahrkartenausgaben von S-Bahn und BVG und in der Urania Berlin, An der Urania 17. Darüber hinaus sind sie an Theaterkassen, die über das CTS-Buchungssystem an den Vorverkauf angeschlossen sind, erhältlich.

Red., Bilder: Peter Himsel, Wiebke Peitz, WISTA-MG

Wedding & Tiergarten

Wie macht man Schnaps? Und woher kommt das Benzin, mit dem ich fahre? Die Antwort auf beide Fragen lautet: Rektifikation. Im Labor für Verfahrenstechnik der Beuth Hochschule für Technik (Haus Grashof), Luxemburger Straße 10, wird am 24. Juni ab 17 Uhr gezeigt, wie mit der verfahrenstechnischen Methode der Rektifikation Rotwein in Wasser und Weinbrand aufgetrennt wird.

Dieses Experiment ist nur eine von insgesamt fast 2.000 Veranstaltungen, die im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant sind. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Das Programm der Langen Nacht ist online abrufbar.

Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Gute Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit der 71 Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert. Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier Uhr. Weitere Informationen sind auf der genannten Homepage zu finden.

Red., Bilder: Peter Himsel, Zarko Matovic

Friedrichshain & Kreuzberg

Wie kommt das Neue in die Welt? Was entsteht, wenn sich Math-Creations mit mathematischer Wissenschaft und Kunst verbinden? Welche Rolle spielen dabei Patente? Renommierte Künstler stellen am 24. Juni, zur Langen Nacht der Wissenschaft, im Technischen Informationszentrum (TIZ) Berlin, Gitschiner Straße 97, ihre Werke zusammen mit ausgewählten Patenten vor. Wer erleben will, welche Innovationen das Schaffen von medial arbeitenden, modernen Künstlern inspirieren, ist hier genau richtig.

Großes Angebot

Diese Führung ist nur eine von insgesamt fast 2.000 Veranstaltungen, die im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant sind. An mehr als 100 „Wissens“-Orten präsentieren Forscher aus Berlin und vom Potsdamer Telegrafenberg ihre wissenschaftlichen Arbeiten in spannenden Workshops, bei Mitmach-Experimenten und Vorträgen, in Shows, Lesungen, Führungen, Ausstellungen und Demonstrationen. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Das Programm der Langen Nacht ist online abrufbar. Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich zudem schnell erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Gute Erreichbarkeit

Die Erreichbarkeit der 71 wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Potsdam ist durch den Öffentlichen Personennahverkehr und spezielle Sonderbusse gesichert. Die Tickets für die Lange Nacht gelten auch als Fahrschein für An- und Heimfahrt im Tarifbereich ABC – vom 24. Juni, 14 Uhr, bis 25. Juni, vier Uhr. Tickets gibt es in den Kundenzentren sowie an den Fahrausweis-Automaten und Fahrkartenausgaben von S-Bahn und BVG und in der Urania Berlin, An der Urania 17. Darüber hinaus sind sie an Theaterkassen, die über das CTS-Buchungssystem an den Vorverkauf angeschlossen sind, erhältlich.

Weitere Infos unter: www.langenachtderwissenschaften.de

Red., Bilder: Peter Himsel, Wiebke Peitz, WISTA-MG

Lichtenberg, Hohenschönhausen, Treptow & Köpenick

Wer wissen möchte, wie Computerspiele entstehen, wie man leisere Waschmaschinen baut oder wie moderne IT-Technologien die Art zu arbeiten, zu spielen oder sich zu kleiden verändern, der findet in der Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni auf dem Campus Wilhelminenhof (Wilhelminenhofstraße 75a) passende Gesprächspartner. Dann öffnet die Hochschule für Technik und Wirtschaft ihre Werkstätten, Hörsäle und Labore.

Spiele ausprobieren

In mehr als 50 Mitmach-Experimenten, Führungen und Vorträgen laden Studierende und Forschende zwischen 17 und 24 Uhr zum Ausprobieren, Spielen und Diskutieren ein. Besucher können sich auf einem „Holodeck“ in eine dreidimensionale Illusionswelt begeben, neue Computerspiele ausprobieren oder im Aerodynamik-Labor mittels Schall Ringe aus Rauch erzeugen. Auch der der bekannte Forensiker Mark Benecke ist vor Ort. In seinen Vorträgen „Maden, Mumien, (Hitlers) alte Knochen: Wissenschaft rund um Leben und Tod“ erklärt er, was sterbliche Überreste über das Leben und Sterben von Menschen offenbaren und was Wissenschaftler mit diesem Wissen anfangen. Seine Vorträge beginnen um 20 Uhr und um 21.30 Uhr im Gebäude G.

Großes Angebot

Insgesamt sind fast 2.000 Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften geplant. Das vielfältige Angebot ermöglicht auch Einblicke in Orte, die sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Das Programm ist online abrufbar. Die Website hält nicht nur das detaillierte Programm und weitere Informationen zu den Tickets und Anfahrtmöglichkeiten bereit. Hier lassen sich auch persönliche Highlights nach Schlagworten oder Veranstaltungsformaten herausfiltern. Auf einer interaktiven Karte lässt sich erkennen, welche Einrichtungen in der Nachbarschaft oder auf einer Wunschstrecke liegen.

Weitere Infos: www.lndw17.de

Red., Bild: Peter Himsel

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