Beruflich neue Wege gehen

Gesundheitswesen: An fünf Wochenenden zum ausgebildeten Vitametiker.

Eine berufliche Neuorientierung kann verschiedene Gründe haben: Man kann oder will seinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben, man hat eine neue Leidenschaft entdeckt oder man muss etwa nach einer Familienpause einen neuen Weg einschlagen. Ein Quereinstieg in ein neues Metier ist dabei gar nicht so einfach, schließlich muss die nötige Weiterbildung mit beruflichen oder familiären Verpflichtungen vereinbar sein. Vielversprechende Perspektiven bietet hier das Gesundheitswesen und speziell die noch recht junge Methode der Vitametik. Der Gesundheitsbereich in Deutschland wächst rasant, die Gründe liegen in der demographischen Entwicklung und im wachsenden Gesundheitsbewusstsein der Menschen. Die Vitametik wiederum kann dank bewährter und professioneller Ausbildungsmethoden kompakt an fünf Wochenenden im Abstand von jeweils circa acht bis neun Wochen absolviert werden. Die Ausbildung lässt sich somit gut in den Alltag beziehungsweise in eine Berufstätigkeit integrieren.

Impuls in die Halsmuskulatur

Die Vitametik kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, wird aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen angewandt. Vitametiker erkennen vor allem im alltäglichen Stress die Ursache von Verspannungen, die zu den Schmerzen führen. Denn jede Stresssituation geht mit einer Muskelanspannung einher, die sich fast immer in den Nackenmuskeln manifestiert. Hier setzt der Vitametiker an: Er gibt mit seinem Daumen einen gezielten Impuls in die seitliche Halsmuskulatur des Patienten. Dank einer speziellen Anwendungsliege wird der Impuls auf optimale Weise ausgelöst. Da stressbedingte Beschwerden in Deutschland immer mehr zunehmen, bietet die Vitametik als moderne Methode innerhalb des Gesundheitsmarktes sehr gute haupt- und nebenberufliche Chancen.

Alltagsbetrieb miterleben

Die Ausbildung an fünf Wochenenden innerhalb eines Jahres wird durch begleitendes Heimstudium ergänzt. Währenddessen kann man nach Absprache Vitametik-Praxen besuchen und den Alltagsbetrieb miterleben. Nach der Ausbildung wird man Mitglied im Berufsverband für Vitametik (BVV) und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“. Alle Informationen gibt es beim Bildungsinstitut für Vitametik im Internet. Mittlerweile bieten mehr als 300 ausgebildete Vitametiker die Technik in Deutschland an. Die Behandlung ist völlig schmerzlos und kann sofort eine intensive Entspannung und Regeneration einleiten. Die Vitametik ersetzt nicht die Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker, ist jedoch eine wertvolle Ergänzung zu laufenden Therapien.

Webseite: www.dasbi.de

djd, Bild: djd/Das Bildungsinstitut für Vitametik/Werner Bentz

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