Quartiersentwicklung durch Kunst

Gespräch: Potsdamer Straße im Fokus.

Die Frage, wie die Kunstszene den Strukturwandel an der Potsdamer Straße vorantreibt, und wer die treibenden Kräfte und die Nutznießer dieser Entwicklung sind, soll im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion unter dem Motto „Kunst und Handel“ am 7. November sein. Die Veranstaltung aus der Reihe „Gewerbegespräche“ befasst sich insbesondere mit den Auswirkungen der Vermietungstrategien auf dem ehemaligen Tagesspiegel-Gelände. Dort haben sich inzwischen neben Künstlern auch hochpreisige Geschäfte und Szenegastronomen angesiedelt.

Die Entwickung drängt inzwischen in die Seitenstraßen. Über das Thema sprechen in der „Zwitschermaschine“, Potsdamer Str. 161, ab 19.30 Uhr Jörn Oltmann (Stadtrat), Dr. Mateusz Hartwich (IHK), Alexander Wolf (Gewobag), Martina Martijnssen (Wirtschaftsberatung und -förderung des Bezirks) und Dr. Michael Müller (Mediennetzwerk „mstreet“). Sie stellen auch die Frage, wie die Akteure der Entwicklung und ihre Profiteure in die Quartiersentwicklung einbezogen werden können.

(red)

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