Spannung und Wissen beim Lesemarathon

Literatur: „Stadt Land Buch“ bietet reihenweise interessante Lesungen.

Lesefreunde aufgepasst: Schon bald fällt  der Startschuss für den Lesemarathon „Stadt Land Buch“.  Vom 5. bis 12. November lädt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Berlin-Brandenburg, zum inzwischen 26. Mal zu einer Reihe von Lesungen und Veranstaltungen rund um das geschriebene Wort  ein. Natürlich gibt es auch in Tempelhof und Schöneberg einige interessante Veranstaltungen.

Unter der Beteiligung von Buchhandlungen, Verlagen und Bibliotheken sind rund 80 Buchpremieren, Lesungen und Podiumsdiskussionen in Berlin geplant. Gastland sind Flandern und die Niederlande. „Wir freuen uns auf das bisher umfangreichste Gastlandprogramm, das weltbekannte Autoren und Vertreter der jüngeren Generation aus Flandern und den Niederlanden zusammenbringt“, so Detlef Bluhm, Geschäftsführer vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg. Die Eröffnung der Woche findet erst einmal außerhalb des Bezirks statt, verspricht jedoch, spannend zu werden. Im Deutschen Theater an der Schumannstraße 13  präsentieren Margriet de Moor und Stefan Hertmans im Gespräch mit Sigrid Löffler ihre Bücher „Von Vögeln und Menschen“ (erscheint im Frühjahr 2018) und „Der Fremde“. Beginn der Veranstaltung  ist um 17 Uhr.  Fikry El Azzouzis neuer Roman ist eine Bestandsaufnahme der Liebe in Zeiten des Terrors: „Sie allein“ spielt in Brüssel und berichtet von Ayoub und Eva, die sich ineinander verlieben und eine Beziehung beginnen – vor dem Hintergrund der von islamistischem Terror und Fremdenfeindlichkeit geprägten Gesellschaft.

Am 8. November, um 19.30 Uhr, stellt der Autor sein Werk  im Buchladen „Die Buchkönigin“ (Hobrechtstraße 65) vor. Am 7. November sind die literarischen Schauplätze Alfred Döblins Thema. Michael Bienert hat sich mit ihnen auseinandergesetzt und stellt seine Erkenntnisse ab 20 Uhr in der Buchhandlung am Wittenbergplatz vor.  In der Nicolaischen Buchhandlung an der  Rheinstraße 65 stellt Connie Roters am 8. November ab 19.30 Uhr  „Endstation Neukölln“ vor – einen Krimi, der sich durch die Unterwelt des Stadtteils windet und einen Kommissar bei seinen teils lebensgefährlichen  Ermittlungen begleitet. Weitere Termine gibt es auf der offiziellen Internetseite.

red, Bild: Thinkstock/amanaimagesR

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