Sporthalle ist wieder fit

Sanierung: Sanierte Halle an der Rudolf-Leonhard-Straße  wurde nach Nutzung als Notunterkunft an das Schul- und Sportamt übergeben.

Ende Oktober trafen sich Bezirksstadträtin Juliane Witt und Bezirksstadtrat Gordon Lemm in der Sporthalle Rudolf-Leonhard-Straße, um die Halle nach der Sanierung vom Bereich Facility Management, der die Sanierung fachlich geleitet hatte, wieder an das Schul- und Sportamt zu übergeben.

Nach Fremdnutzung

Die Halle ist eine von drei im Bezirk, die  vom Senat vorübergehend für die Unterbringung von Geflüchteten genutzt wurde. Nach Freizug muss die Halle durch den Fachbereich Faciltiy Management in Kooperation mit Bauamt und Schul- und Sportamt umfangreich saniert werden.  Von April bis Oktober 2017 dauerten nach Aufnahme der Schäden,  Planung, Ausschreibung und Vergabe die Arbeiten.  67.000 Euro hatte  der Bezirk selbst zur Sanierung beigesteuert, um eine  deutliche Verbesserung der Möglichkeiten gegenüber dem ursprünglichen Zustand zu erreichen. Jetzt steht die Halle in neuem Glanz. Insgesamt kostete die Maßnahme knapp 330.000 Euro. Bezirksstadträtin Witt schilderte aus eigener Erinnerung den damaligen Zustand und freute sich, das Gebäude im neuen Glanz seiner eigentlichen Bestimmung übergeben zu können. Der gesamte Hallenboden, die Fangnetze und der gesamte Prallschutz in der Sporthalle, aber auch die Sanitäranlagen und Umkleiden wurden erneuert

Sport frei

Gordon Lemm  zeigte sich vom Zustand erfreut und kündigte an, dass in Kürze und nach der Ausstattung mit Mobiliar, Bällen und Mattenwagen die Halle im November wieder für den Verein bereitgestellt werden kann. Im kommenden Jahr kann die Halle dann auch  teilweise zur Nutzung für den Schulsport zur Verfügung gestellt werden. Die Schülerzahlen in der nahegelegenen Grundschule am Bürgerpark seien stark gestiegen und die Kapazitätenm der Sporthalle dort werden nicht  mehr ausreichen.

Dach dicht

Aktuell wird aus den Mitteln des Sportstättensanierungsprogramms des Berliner Senats noch das Dach der Halle saniert. Daher ist das Gebäude voerst noch von einem Baugerüst umgeben. Verzögerungen bei der Materiallieferung, die aber erledigt sind, hatten aufgrund der verstärkten Bautätigkeit in Berlin dabei für Verzögerungen gesorgt.

red, Bild: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

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