PR-Gag geht nach hinten los

Für zwei Tage hieß die Charlottenburger Goethestraße plötzlich „Göhtestraße“. Scheinbar handelte es sich dabei um einen PR-Gag für den dritten Teil der „Fack ju Göhte“-Reihe. Das Bezirksamt zeigte sich weniger amüsiert über die Umbenennung und erstattete Anzeige gegen Unbekannt. Insgesamt wurden gleich 17 Schilder entlang der Straße mit dem „neuen“ Namen überklebt.

(red)

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