Eine Ausstellung für alle Sinne im Qatar Museum

Die Kunstszene Berlins wird ab dem 9. Dezember wieder um eine Facette reicher sein. Eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Qatar Museum richtet sich an alle Sinne und wird damit eine besonders breite Zielgruppe ansprechen. Wir haben bereits vorab einen Blick auf das dortige Angebot geworfen.

Eine besondere Perspektive

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die außergewöhnliche Perspektive auf das Kulturjahr Katar Deutschland 2017. Vor allem im Hinblick auf die politische Nähe, die trotz der geografischen Distanz im Zeitalter der Globalisierung möglich ist, näherten sich die Künstler dem Thema. Ziel der Ausstellung ist es, einzigartige Einblicke in die katarische Gesellschaft zu gewähren, von der in Deutschland ansonsten nur wenig bekannt ist.

Auch über Instagram wurde unter https://www.instagram.com/ca_qatar/ bereits für die Angebote geworben, um das gewünschte breite Publikum zu erreichen. Selbst beflissene Kenner moderner Kunst werden in den Werken des mittleren Ostens neue Highlights entdecken können, die in der fachlichen Debatte ansonsten nicht die größte Rolle spielen. Die daraus resultierende Vielfalt ist es, welche die Verantwortlichen mit ihrem Projekt gezielt fördern möchten. Weiterführende Informationen sind auch auf contemporaryartqatar.com zu finden.

Das Event zum Kulturjahr

Weiterhin ist es der große Namen des Qatar Museums, welcher die Ausstellung bereits vor ihrem Beginn in den Mittelpunkt rückt. Es handelt sich um das führende Museum im mittleren Oste, welches mit seinen erlesenen Ausstellungsstücken dazu in der Lage ist, ein großes Publikum zu locken. Die Kenner der Kunstszene werden bereits beim Klang des Namens aufhorchen und einen Blick auf die Inhalte der Ausstellung werfen.

Um Berlin die gesamte Breite der Ausstellung präsentieren zu können, wurde ein entsprechend breiter Rahmen dafür ausgewählt. Bis Anfang Januar werden die Besucher die Möglichkeit haben, in Kontakt mit den Werken der katarischen Künstler und ihre Herangehensweise an teils sehr kontroverse Themen zu kommen.

Ein Fest für die Sinne

Natürlich liegt es ganz im Sinne der Künstler, an manchen Stellen zu polarisieren und den gewissen Nerv mit ihren Objekten zu treffen. Die besondere Kooperation, welche zwischen den betreuenden Kuratoren und den verantwortlichen des Kraftwerks Berlin auf die Beine gestellt wurden, sind ebenfalls Grund für die spannende Ausgangssituation. Vermutlich wird sich erst zu Beginn der Ausstellung zeigen, wo die eigentlichen Schwerpunkte der künstlerischen Arbeit liegen.Schließlich war es den Ausstellern wichtig, im Vorfeld noch nicht zu viele Informationen zu den einzelnen Werken nach außen dringen zu lassen und dadurch die Spannung aus dem Thema zu nehmen.

Entsprechend groß ist auch das mediale Interesse an der Ausstellung. So lüften wird sich manches Geheimnis erst, wenn die Ausstellung am 9. Dezember schließlich ihre Pforten öffnet und damit den genauen Umgang mit dem Thema preisgibt.Das innovative Konzept der Ausstellung des Qatar Museum, trägt ebenfalls zum öffentlichen Interesse bei. Dabei soll der besondere Wert auf der Synergie der Eindrücke liegen, welche die Besucher aufnehmen können. Unter dem Strich liegt darin auch die Möglichkeit, sich dem Thema auf verschiedene Arten zu nähern und dadurch die ganz persönlichen Schlüsse daraus zu ziehen.

In der Summe ist es auch die daraus resultierende Ungewissheit über die Herangehensweisen der Künstler, die sich in diese Herangehensweise einfügt. Nicht nur Kunstinteressierte werden somit Gefallen an der fortschrittlichen Idee finden, die in Deutschland und Berlin weite Kreise ziehen und zum Konzept für neue Ausstellungen in Europa werden könnte.

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