Auf dem Weg zum Fairtrade-Bezirk

Der Bezirk möchte wissen: Wer engagiert sich schon in fairen Projekten?

Friedrichshain-Kreuzberg beteiligt sich an der Kampagne „Fairtrade-Towns“. Deshalb fordert er nun alle dazu auf, eigenes Engagement in diesem Bereich öffentlich zu machen. Denn um den Titel „Fairtrade-Bezirk“ erhalten zu können muss zunächst einmal nachgewiesen werden, dass der Faire Handel und die damit zusammenhängenden Fragen globaler Gerechtigkeit in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen thematisiert werden. Dies bedeutet unter anderem, dass auch Schulen, Kirchengemeinden und Vereine Projekte zum Fairen Handel durchführen und Produkte aus fairem Handel verwenden. Auch in Gastronomie und Einzelhandel des Bezirks müssen faire Produkte angeboten werden.

Wer den Fairen Handel auf diese Weise bereits zum Thema für sich selbst gemacht hat, wird gebeten, ein Online-Formular auszufüllen. Für all diejenigen, die hier noch Nachholbedarf sehen und sich nun im Fairtrade-Bereich engagieren möchten, steht die Koordinationsstelle für Bezirkliche Entwicklungspolitik bereit, die beim Einstieg ins Thema berät.

Text: Redaktion, Bild: ThinkStock/iStock’/marekuliasz

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