Reden, wie der Schnabel wächst

Im Urlaub und auf Reisen Sprachen lernen geht mit unseren Tipps eigentlich ganz einfach.

Sprachurlaube sind die Klassiker, wenn es darum geht, eine neue Sprache in Kombination mit einem Auslandsaufentalt zu lernen. Meistens kann man diese Ferien über bestimmte Veranstalter oder Drittanbieter buchen. Sie offerieren zumeist Komplettpakete aus Kursen, An- und Abreise sowie Unterkunft. Der Nachteil an solchen Kursen besteht darin, dass es oftmals nicht möglich ist, völlig individuell festzulegen, wann sie stattfinden. Der Unterrichtsangebot startet an einem bestimmten Datum, deshalb ist der Lernwillige auch an diesen Plan gebunden.

Sprachurlaube sind die Klassiker, wenn es darum geht, eine neue Sprache in Kombination mit einem Auslandsaufenthalt zu lernen. Meistens kann man diese Ferien über bestimmte Veranstalter oder Drittanbieter buchen. Sie offerieren zumeist Komplettpakete aus Kursen, An- und Abreise sowie Unterkunft. Der Nachteil an solchen Kursen besteht darin, dass es oftmals nicht möglich ist, völlig individuell festzulegen, wann sie stattfinden. Der Unterrichtsangebot startet an einem bestimmten Datum, deshalb ist der Lernwillige auch an diesen Plan gebunden.

Überaus flexibel

Wer immer auf Achse sein möchte und keine Zeit hat, jeden Tag zur selben Zeit am Schreibtisch zu büffeln, macht das einfach unterwegs. Dafür gibt es inzwischen diverse Anbieter mit eigenen Apps, die das Mobiltelefon zum Lehrer machen.  So können motivierte Sprachnovizen absolut flexibel und im eigenen Tempo lernen. Dabei haben sie die Möglichkeit, einzelne Kapitel zu wiederholen und ruhig mal eine kleine Pause einzulegen und ihr Wissen während der Reise sofort anzuwenden. Anbieter, die derartige Services anbieten, gibt es einige. Die Unterschiede liegen im Preis, aber auch in der Qualität des Lernmaterials.

Persönlicher Austausch

Ebenfalls eine Option, Sprache zu lernen, sind sogenannte Tandempartner. Meist hängen derlei Gesuche an Schwarzen Brettern von Unis oder Einrichtungen wie Volkshochschulen. Inzwischen finden sich aber derartige Paare auch online. Der Austausch findet hier nicht durchs Lehrbuch, sondern mittels Dialog statt. Die Partner wechseln sich ab, sprechen erst die eine, dann die andere Sprache und lernen, sich auf diese Weise besser zu verstehen. Diese Form der Weiterbildung bietet sich allerdings eher für Menschen an, die eine Sprache schon einigermaßen beherrschen und das erlernte Level halten oder verbessern wollen.

Ach ja: Das Wichtigste ist, gezielt Situationen zu suchen, in denen die Fremdsprache angewandt werden kann. Das muss nicht immer gleich eine Auslandsreise sein…

Manfred Wolf, Bild: Thinkstock/iStock/jacoblund

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