Eishockey: Chancen auf den Sieg in der neuen Saison

Am 31. August startet die Champions League.

Die Bundeshauptstadt Berlin gilt nach offiziellen Angaben als Geburtsstadt des deutschen Eishockeys. Bereits im Jahr 1888 wurde mit dem Deutschen Nationalen Eislauf-Verband der erste Eissportverband Deutschlands gegründet. Das erste Eishockeyspiel in Deutschland fand am 4. Februar 1897 auf dem Halensee statt. Die Eisbären Berlin spielen in der kommenden Saison wieder in der Champions Hockey League. Der deutsche Vizemeister empfängt am 31. August im Rahmen des ersten Spiels seiner Vierer-Gruppe die Eishockey-Mannschaft des EV Zug aus der Schweiz.

Positive Entwicklungen beim Eishockeysport

Der schnellste Mannschaftssport, der weltweit von circa 2 Millionen Eishockey-Spielern ausgeübt wird, ist in Berlin sehr populär. Während eines Spiels können sich die Ereignisse im Minutentakt ändern. Zahlreiche Eishockey-Fans, die in der Halle ein Spiel anschauen, schließen auch Wetten auf ihren Favoriten ab. Eishockey entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer beliebten Sportart für Sportwetten. Aufgrund des ständigen Wechsels der Ereignisse und des schnellen Spiels ist die Spielentwicklung oft nicht vorhersehbar. Von Wett-Experten wird deshalb die Planung einer eigenen Wettstrategie empfohlen, um beim Wetten Gewinne zu erzielen.

Die große Zahl an Unwägbarkeiten bei dieser Sportart stellt für die Buchmacher eine große Herausforderung beim Festlegen realistischer Wettquoten dar. Fachleuten zufolge sind Wetten auf Eishockey-Spiele auch für Anfänger geeignet, vorausgesetzt, die Eishockeyregeln sind ihnen bekannt und es wird ein seriöser Anbieter für Sportwetten ausgewählt. Von einem führenden Sportwettenanbieter werden Tipps zu geeigneten Wettstrategien, Vergleiche der wichtigsten Buchmacher und weitere Informationen über Wettangebote und Wettboni veröffentlicht. Eishockey-Wetten können in der Regel online abgeschlossen werden. Um die Erfolgschancen beim Wetten zu erhöhen, sollten sich Sportwetten-Teilnehmer zuvor mit den Statistiken der Mannschaft, auf die gewettet werden soll, vertraut machen und die aktuellen Entwicklungen des Vereins in der entsprechenden Liga berücksichtigen.

Aufgrund einer Anpassung der Spielregeln hat der Weltverband IIHF für die Spielsaison 2018/19 das Torraum-Layout der nordamerikanischen Profiliga NHL übernommen. Der bisher im deutschen Eishockey-Spiel gebräuchliche Halbkreis vor dem Tor wird demnach rechts und links abgeschnitten. Dadurch ist der geschützte Bereich der Goalies zukünftig statt 3,60 Meter nur noch 2,44 Meter breit. Zu den weiteren Änderungen, die in der neuen Spielsaison in Kraft treten, zählt eine Anpassung der Penalty-Regeln. Demnach steht es dem Trainer ab sofort frei, einen beliebigen Feldspieler für das Eins-gegen-Eins zu benennen. Ab der neuen Saison stellt das Team der Heimmannschaft den ersten Penaltyschützen. Auf den Münzwurf wird zukünftig verzichtet. In der ersten deutschen Eishockey-Liga wird es 2018 nach über einem Jahrzehnt wieder einen Auf- und Absteiger geben.

Populärer Mannschaftssport ohne Nachwuchssorgen

Die Erfindung des Eishockeys ist unter Wissenschaftlern bis heute umstritten. Forscher entdeckten Hinweise auf diese Sportart in unterschiedlichen Ländern. Zu den Vorläufern des Eishockey-Sports zählen Sportarten, die in den Niederlanden, Deutschland, Schottland, Irland, Russland und Indien gespielt wurden. Als Mutterland des Hockeysports gilt jedoch Kanada, wo von Ur-Einwohnern bereits im 16. Jahrhundert eine Art Eishockey gespielt wurde. In Berlin trainieren bereits Kinder die Bewegungen auf dem Eis, um sich auf die Aufnahme in eine der Eishockey-Mannschaften vorzubereiten.

Das Hockey-Spiel unterstützt nach Meinung von Fachleuten die körperliche und geistige Entwicklung und fördert Selbstbewusstsein und Disziplin. Beim Eishockey-Training kommt es auf Geschicklichkeit, Koordination und Gewandtheit an. Zusätzlich zur Fähigkeit, sich sicher auf dem Eis zu bewegen, trägt der Eishockey-Sport zur Entwicklung eines gesunden Selbstvertrauens und Verantwortungsbewusstseins bei. Die meisten Eishockey-Spieler, die bereits in ihrer Jugend mit dem Hockeysport beginnen, bleiben dieser Sportart lebenslang verbunden. Eishockey stärkt Teamfähigkeit, Respekt und Kraft. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist Eishockey eine sichere Sportart. Da beim Kinder-Eishockey eine Schutzausrüstung getragen wird und Körperkontakt nicht erlaubt ist, sind Sportverletzungen selten.

Auf dem Eis treten bei einem Eishockey-Spiel zwei Mannschaften mit jeweils 20 Spielern gegeneinander an. Zu einem Eishockey-Team zählen sechs Verteidiger, zwölf Stürmer und zwei Torhüter. Pro Team stehen gleichzeitig zwei Verteidiger, drei Stürmer sowie ein Torwart auf dem Eis. Ein Eishockey-Spiel dauert regulär 60 Minuten, wobei die Spielzeit sich in drei Drittel mit jeweils 20 Minuten gliedert. Die reale Spieldauer ist jedoch länger als 1 Stunde, da nach jedem Drittel eine 15-minütige Pause eingehalten werden muss. Falls der Spielstand nach 60 Minuten unentschieden ist, kommt es zur Verlängerung. Wenn keine der beiden Mannschaften das Spiel für sich entscheiden kann, wird der Sieger durch Penalty-Schießen ermittelt.

Bild: Pixabay/bernd_lindner_98

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