Allerfeinste Rock-Nostalgie

Das Musical „Rock of Ages“ erstmals in Berlin.

ROCK OF AGES kommt und bringt allerfeinste Rock-Nostalgie nach Berlin. Als ironische Hymne auf das Rock-Feeling der 80er Jahre erzählt das Musical von der Kleinstadtschönheit Sherrie und dem Großstadtrocker Drew. Die Liebesgeschichte voller Tempo, Witz und Rebellion beginnt im Bourbon Room am legendären Sunset Strip von Los Angeles.

Für ultimative Konzert-Stimmung sorgen die exzellente Live-Band und 25 der legendärsten Rock-Hymnen wie „The Final Countdown“, „Here I Go Again“ und „I Wanna Know What Love Is“. Vom 4. bis 9. 2018 kommt das Stück zum ersten Mal nach Deutschland und feiert im Admiralspalast die guten alten Zeiten des Rock. Und drei Leser des Berliner Abendblattes können nebst Begleitung bei der Premiere dabei sein.

Ernsthaft verrückt

ROCK OF AGES entstand 2005 genau da, wo es spielt, mitten in der Clubszene von Los Angeles. Das rockig-freche Musical aus der Feder von Chris D’Arienzo wurde zum regelrechten Hit. Die Broadwaypremiere wurde 2009 mit fünf Tony Awards nominiert und kam mit über 2000 Vorstellungen in die TOP 30 der Musicals mit der längsten Laufzeit am Broadway. Die New York Times feierte das Stück als „ernsthaft-verrücktes, absurd-unterhaltsames Arena-Rock Musical“.

Sogar Hollywood erlag der puren Rock-Nostalgie: Als der Film 2012 in die Kinos kam, zählten Stars wie Tom Cruise, Catherine Zeta-Jones und Alec Baldwin zur hochkarätigen Besetzung. Nachdem das Musical seit vielen Jahren Amerika und das Londoner West End rockt, schwappt die Welle nach Deutschland über. In Berlin ist ROCK OF AGES im englischen Original zu erleben.

Bizarre Szenerie

Es begegnen uns schwankende Körpertürme, verbogene Skulpturenwesen und tollkühne Luftakrobaten. Unvorhersehbar ändert sich die Bühnenstimmung in Sekundenschnelle. Haben die Zuschauer eben noch gelacht und gejubelt, werden sie im nächsten Augenblick von einer bizarren Szenerie überrascht, die durch eine provokative Geräuschkulisse verstärkt wird.

Datum: 23. November 2018 Text: Manfred Wolf Bild: Richard Davenport

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