Werkstatt zur Elisabeth-Aue

Bauen: Erste Runde am 12. März in Französisch Buchholz.

Der Berliner Senat will auf den Feldern der Elisabeth-Aue im Bezirk Pankow ein neues, attraktives Quartier mit bis zu 5.000 Wohnungen für etwa 10.000 bis 12.000 Einwohner bauen. Bevor die konkreten Planungen dafür beginnen, sollen gemeinsam mit Bürgern die Rahmenbedingungen für eine solche Entwicklung geklärt werden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat deshalb die Erarbeitung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) beauftragt. Darin geht es unter anderem um Fragen des Verkehrs, des Naturschutzes und der Versorgung mit Kita- und Schulplätzen. Die erste Beteiligungswerkstatt findet am Sonnabend, 12. März, von 11 bis 16 Uhr im Treffpunkt-Gemeinde in Französisch Buchholz, Hauptstraße 64 statt. In verschiedenen Arbeitsgruppen diskutieren die Bürger mit den Planern über Chancen und Herausforderungen einer Bebauung der Elisabeth-Aue. Erste Ergebnisse sollen im Mai/Juni präsentiert werden. Eine zweite Beteiligungswerkstatt ist für September geplant.

mh