Zeit für einen Wechsel

Karriere: Gelegentlich sollten Weichen neu gestellt werden.

Bei vielen stellt sich mindestens einmal im Leben die Frage nach einer beruflichen Neuorientierung. Doch die Entscheidung, den Job oder sogar die Branche zu wechseln, ist nicht einfach. Es gilt, Chancen und Risiken sorgsam gegeneinander abzuwägen. Manchmal ist es jedoch an der Zeit für eine neue Herausforderung und die Chance, sich damit bessere Aufstiegsmöglichkeiten zu sichern.

Andere Anlässe für den Entschluss, etwas Neues zu probieren, können bestimmte Lebenssituationen sein: die Geburt eines Kindes, ein Pflegefall oder ein veränderter Tagesablauf. Gelegentlich ist es auch die Unzufriedenheit im bisherigen Job, die zum Wunsch nach Veränderung führt. Was finde ich persönlich spannend, wofür interessiere ich mich, was will ich erreichen? Diese Fragen sollte man sich im Vorfeld eines Berufswechsels auf jeden Fall stellen. Auch die Zukunftsfähigkeit des Tätigkeitsgebietes kann ein wichtiges Kriterium bei der Jobwahl sein. Die Finanzbranche kommt dabei oft nicht ins Blickfeld – dabei werden sich die Bundesbürger künftig weit mehr als bisher um private Absicherung und Vorsorge kümmern müssen. Entsprechend gute Perspektiven bietet deshalb die Vermögensberatung. Bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) steht etwa der Einstieg in den Beruf des selbstständigen Vermögensberaters sowohl Berufseinsteigern als auch Männern und Frauen offen, die noch einmal etwas Neues beginnen wollen. Die Berater werden in bundesweit zwölf Berufsbildungszentren und parallel direkt in der Praxis intensiv aus- und fortgebildet. Ein persönlicher Coach steht dabei immer mit Rat und Tat zur Seite.

Ein weiteres Plus: Der Einstieg in den Beruf ist hier auch im Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit möglich. Interessierte können neben dem alten Job in die neue Herausforderung hineinschnuppern und sich später für einen Hauptberuf entscheiden. Durch die freie Zeiteinteilung in der Selbstständigkeit sind Beruf und Familie meistens viel besser miteinander vereinbar.

djd / Bild: djd/Deutsche Vermögensberatung