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Karriere: Im Online-Studium zum Wirtschaftsjuristen.

Ob Mediator, Unternehmensberater, Insolvenzverwalter oder Mitarbeiter in Personal- und Rechtsabteilungen: Die Einsatzgebiete von Wirtschaftsjuristen sind außergewöhnlich vielfältig. Sie sind immer dann gefragt, wenn Wirtschaft und Recht zusammentreffen, wenn betriebswirtschaftliche und juristische Qualifikationen erforderlich und Grundlage von Entscheidungen sind. Wer sich zum Wirtschaftsjuristen qualifizieren will und aufgrund beruflicher oder familiärer Verpflichtungen an keiner Präsenzhochschule studieren kann oder möchte, für den ist ein reines Online-Studium optimal. Die Lerninhalte sind jederzeit und von überall aus abrufbar, eine Präsenzpflicht gibt es lediglich bei der abschließenden Prüfung.

Studienbeginn alle zwei Monate

So bietet etwa die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) Bachelor- und Masterstudiengänge in Wirtschaftsrecht an, die auf einer modernen Lernplattform komplett online absolviert werden können und keine persönliche Anwesenheit erfordern. Der Bachelorstudiengang erstreckt sich über acht Semester, den Master erreicht man in vier Semestern. Alle Lerninhalte sind vom eigenen Rechner abrufbar, von der Vorlesung via Hörfilm über Übungen bis zur Prüfungsvorbereitung. So kann man studieren, wann, wo und so lange man will. Die Klausuren können bundesweit an mehr als 20 Prüfungszentren abgelegt werden. Ein weiterer Vorteil eines solchen Online-Studiengangs: Der Studienbeginn ist alle zwei Monate möglich – beispielsweise am 1. November 2016, zu Jahresbeginn 2017 und am 1. März 2017. Auch die Prüfungen können alle zwei Monate abgelegt werden. Unter www.online-hfh.de gibt es alle weiteren Informationen.

Austausch über das Internet

Auch beruflich Qualifizierte mit einer anerkannten Fortbildungsprüfung wie Meister oder Fachwirt sowie Erwerbstätige mit Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung können sich einschreiben. So kann man ohne Abitur in zwei Studiengängen sogar zum Master gelangen und eine besonders gute Qualifikation erwerben. Online lernen heißt im Übrigen nicht, dass man dabei völlig alleine dasteht. Auch über das Internet können Studierende sich miteinander austauschen, Lerngruppen bilden und Aufgaben gemeinsam bearbeiten. Natürlich erfordert die Möglichkeit der freien Zeiteinteilung auch bei bester Betreuung ein gewisses Maß an Disziplin, Motivation und Selbstorganisation.

djd, Bild: djd/HFH/Fotolia.com/Yuri Arcus