Neues Arbeiten am Alex

In der Voltairestraße entsteht modernes Bürogebäude.

Die Investorengemeinschaft aus ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke hat den Startschuss für den Bau eines Bürogebäudes mit dem Namen Voltair gegeben. Nach Erhalt der Baugenehmigung im Winter 2018 beginnt nun die Realisierungsphase. Die von der Berger Grundbautechnik GmbH als Spezial-Tiefbauunternehmen ausgeführten Baugruben- und Gründungsarbeiten starteten Ende 2018. Die Fertigstellung des Gebäudes an der Voltairestraße ist für 2021 geplant. Die Projektentwicklung wird unter dem Namen Voltair – in Anlehnung an spektakuläre, luftige Architektur des Gebäudes – in die weitere Vermarktung gehen.

Büro-Fläche

„Mit dem Voltair entwickeln wir ein erstklassiges Büro- und Geschäftshaus direkt im Herzen Berlins“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. „Seine einzigartige Architektur wird nach Fertigstellung die Hauptstadt bereichern. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt konnten wir die Baugenehmigung in kurzer Zeit erreichen. So konnte der Baubeginn ebenfalls sehr schnell erfolgen“, erklärt Wiese weiter. Sein Kollege Gordon Gorski, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft, ergänzt: „Uns liegen bereits seit einiger Zeit konkrete Miet-Anfragen vor. Dieses große Interesse vor Baustart freut uns natürlich sehr. Es zeigt zudem, dass wir mit unserer Entwicklung ein gefragtes Angebot geschaffen haben.“ Mit dem Voltair entwickeln ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke ein Bürogebäude mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche.

Gute Anbindung

Mieter sollen in der Voltairestraße von der Nähe zum Alexanderplatz und den guten ÖPNV-Anbindungen profitieren. „Die Lage und Gestaltung des Gebäudes ist adressbildend in Mitte, direkt neben dem Alexanderplatz. Kreuzberg ist über die Jannowitzbrücke nur einen Steinwurf entfernt“, so Gädeke weiter. Neben den Büro- und Geschäftsflächen entstehen im Voltair auch Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen, erklären die Projektleiter.

Datum: 4. März 2019, Text: Redaktion, Bild: ABG/Unternehmensgruppe