W-LAN auf Sportanlagen

Ergebnisse von Punktspielen können direkt an den BFV übermittelt werden.

Wenn Fußball gespielt wird, ist Internet wichtig. Warum? Weil die Ergebnisse im Punktspielbetrieb – und wenn die Spiele noch so niedrigklassig sind – an den Berliner Fußballverband (BFV) übermittelt werden. Deshalb wurde jetzt auf 16 Sportanlagen aufgerüstet. Seit Anfang des Monats können Sportler, Schiedsrichter und Zuschauer kostenlos das „Free WiFi Berlin“ nutzen.

Hier wurde aufgerüstet

Folgende Sportstätten verfügen nun über W-LAN: Hellweg Sportplatz, Lilli-Henoch-Sportplatz, Günter-König-Sportplatz, Willi-Boos-Sportplatz, Willy-Kressmann-Stadion, Sportplatz Körtestraße, Kurt-Ritter-Sportplatz, Lasker-Sportplatz, Sportplatz Lobeckstraße und Lobeckhalle, Sportplatz Lohmühleninsel und Flatowsporthalle, Sportplatz Waldeckpark, Sportplatz Wiener Straße, Sportplatz Züllichauer Straße, Sportplatz Alt-Stralau, Sportplatz Virchowstraße und Haus des Sports.

Gute Verbindung

„Ich danke der Senatskanzlei für die Initiative zur digitalen Aufrüstung der Sportanlagen. Auch für den Sportbetrieb in der Sportmetropole Berlin ist W-LAN unabdingbar. Das mag auf den ersten Blick absurd klingen, da die Sportler ja auf dem Feld oder dem Platz aktiv sein sollen und nicht an ihren Handys daddeln“, sagt Sportstadtrat Andy Hehmke. Doch auch der Spielbetrieb der Berliner Sportvereine sei auf gute Netzwerkverbindungen angewiesen. Natürlich würden auch die Gäste vom Internetzugang profitieren Die Einrichtung von kabellosem Internet auf diesen Sportanlagen sei dringend notwendig gewesen. Denn beim Punktspielbetrieb muss der Spielbericht bereits seit dem Jahr 2017 sofort online an den BFV übermittelt werden.

Datum: 1. April 2019, Text: red, Bild: Thinkstock/iStock/Baks