Schau „Mantegna und Bellini“ geht in die letzte Runde

Öffnungszeiten für Sonderausstellung in der Gemäldegalerie werden verlängert.

Nur noch bis zum 30. Juni ist sie geöffnet: Die Sonderausstellung „Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance“ vergleicht in der Berliner Gemäldegalerie erstmalig das Oeuvre der beiden italienischen Maler Andrea Mantegna und Giovanni Bellini miteinander. Für die letzten beiden Wochen werden ab dem 18. Juni nun die Öffnungszeiten an den Werktagen sowie an den Wochenenden von 10 bis 20 Uhr verlängert sowie ein erweitertes Führungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

„Mit zusätzlich 28 Stunden möchten wir vor allem die Berliner herzlich zum Endspurt der Ausstellung einladen“, so Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin und Direktor von Gemäldegalerie und Skulpturensammlung. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Ausstellung nicht nur die Medien und Fachkreise, sondern auch bislang rund 160.000 Besucher begeistern konnten.“ Wegen der zahlreichen exquisiten Leihgaben ist eine Verlängerung aber nicht möglich. Wer die Schau noch nicht gesehen hat, hat nun aber noch einmal Gelegenheit dazu. Öffentliche Führungen finden ab dem 18. Juni von Dienstag bis Freitag um 16 und 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag um 11, 14.30, 16 und 18 Uhr statt. Im Rahmen der Vortragsreihe zur Ausstellung findet am 20. Juni um 18 Uhr der Vortrag „Bellinis letztes Lachen“ der italienischen Schriftstellerin Melania Mazzucco im Vortragssaal des Kulturforums statt. Die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stehende Ausstellung ist ein internationales Kooperationsprojekt der Staatlichen Museen zu Berlin mit der National Gallery, London und dem British Museum.

Datum: 15. Juni 2019, Text: Redaktion, Bild: Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker