Richtfest für rund 800 Wohnungen

 Gesobau setzt erste Etappe ihrer Wohnungsbauoffensive im Bezirk um

Und wieder steht ein riesiges Wohnbauprojekt in unserem Bezirk vor der Fertigstellung. In 17 Wohnhäusern an den drei Standorten in der Lion-Feuchtwanger-Straße / Gadebuscher Straße, Kummerower Ring und Tangermünder Straße werden in den kommenden Wochen Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 42.306 Quadratmetern fertiggestellt.

Gemeinsam mit Sebastian Scheel, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, hat das landeseigene Wohnungsbauunternehmen Anfang Juni dazu das Richtfest auf der Baustelle Lion-Feuchtwanger-Straße 19-21 / Gadebuscher Straße 25-27 gefeiert Bis zum Frühjahr 2020 entstehen allein auf dieser Baustelle insgesamt 813 neue Wohnungen, die zeitgemäß generationengerechtes Wohnen als Schwerpunkt haben. Mehr als 300 Wohnungen sind dabei speziell auf die Anforderungen von älteren oder mobilitätseingeschränkten Bewohnern ausgerichtet. Zudem sind unter anderem Spielplätze für verschiedene Altersgruppen, Nachbarschaftsgärten und eine Boulebahn geplant.

Das vorgesehene Parkdeck soll zudem auch die Parksituation vor Ort entspannen. „In den vergangenen 20 Jahren ist unser Bezirk um rund 15.000 Menschen auf fast 269.000 und um 6.000 Unternehmen auf 21.000 gewachsen – mit weiterhin steigender Tendenz. Insbesondere die Entwicklung eines lebendigen Quartiers um das alte Stadtgut Hellersdorf ist beispielhaft für unsere gute Zusammenarbeit in der Stadtentwicklung“, erläuterte Sascha Richter, Amtsleiter für Stadtentwicklung in Marzahn-Hellersdorf die bevorstehende Fertigstellung.

Rund 1.250 weitere Wohnungen wird die Gesobau bis 2022 auf dem Areal rund um das historische Stadtgut Hellersdorf bauen. In den Planungen sind auch Gewerbe- und Kulturstandorte berücksichtigt, die zur Lebensqualität des entstehenden Quartiers beitragensollen. Zudem werden denkmalgeschützte Bestandsgebäude auf dem Stadtgut Hellersdorf in den nächsten Jahren durch die Gesobau umfangreich modernisiert.

Datum: 19. Juni 2019, Text und Bild: Gesobau